Solidarität hat kein Verfallsdatum

Einsatz für den fairen Handel: Dei Türschilder setzen dafür ein deutliches Signal. Foto: privatBAD HOMBURG / HOFHEIM. - Ein klares Signal für den fairen Handel haben am Samstag, 5. Mai, Pfarrgemeinden und katholische Einrichtungen aus dem Bezirk Hochtaunus gesetzt, darunter alle acht Kirchorte der neuen Pfarrei St. Ursula/Oberusel und Steinbach, sowie die Bischof-Neumann-Schule in Königstein, die pax christi Bistumsstelle Limburg und das Katholische Bezirksbüro. Sie alle verpflichten sich, Produkte aus dem fairen Handel im Alltag zu nutzen, sich für Bewußtseinsarbeit einzusetzen oder sich an weltkirchlichen Aktionen zu beteiligen. Als öffentliche Visitenkarte für ihr Handeln für weltweite Gerechtigkeit überreichte ihnen Winfried Montz, Leiter der Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat, zum Auftakt des Musicals „Once we had a dream“ in Hofheim ein Siegel, das als Türschild in der Gemeinde genutzt werden kann. „Ihr Engagement ist ein Hoffnungszeichen, dass unsere Solidarität mit unseren Partnern in der Einen Welt kein Verfallsdatum hat“, freute sich Montz.

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Herzlich willkommen auf der Website des katholischen Bezirkes Hochtaunus.

55.000 Katholiken leben hier seit dem 1. Januar 2012 in vier Pastoralen Räumen: Usinger Land, Bad Homburg-Friedrichsdorf, Königstein-Kronberg-Schloßborn, Oberursel/Steinbach.
Der Pastorale Raum Oberursel/Steinbach besteht aus einer Pfarrei neuen Typs: St. Ursula, Oberusel/Steinbach.